• in die Zukunft
  • Physisch geht sie nach Leipzig, unbekannter Ort für mich, war noch nie dort. Buchmesse Leipzig – häufig gehört, viel besprochen. Mental geht sie ins Heitere über. Warum, das ist mir ein Rätsel. Beruflich geht sie ins Erwartungs- und Hoffnungsland. Zum Glück war eine Reise vorher nach Berlin eine gute Vorbereitung zum Schutz vor Enttäuschungen. Die Frage ist schön.
  • Ein Reden, das unser Handeln und Lieben erweitert, findet immer wieder einladende Pfade aus der Mitte über Schmerz, Gewalt, Ausgrenzung hin zu anderen, manchmal neuen Mitten.
  • Nach Hause
  • „We’re on the road to nowhere“ heißt ein Lied aus den 1980ern. In dem dazugehörigen Video sah man Leute mit Einkaufswagen auf einer endlosen Straße gehen. Immer wieder warfen sie Sachen in den Einkaufswagen, obwohl es ja ganz offensichtlich keinen Ort gab, wo sie diese Sachen wieder abladen würden.
  • zu größerer Unempfindlichkeit
  • in eine Gesellschaft, die sich gerne von Migration prägen lässt
  • Die Antwort gibt mir mein Bauch. Mein Ich weiß es nicht.
  • Ins Paradies. Jedenfalls glauben wir das insgeheim immer wieder.
  • Wieder nach Hause? (für mich und für ProNRW)
  • independence, liberty (and not necessarily missouri ;o))
  • in eine freiheit mit ganz viel platz an meiner seite
  • PORTUGAL! vamos!!!
  • Gleich geht es wieder in den Osten dieser Stadt, der ein bisschen wie eine Stadt für sich ist.
  • mehr Arbeit
  • in die WM-Zeit
  • Hoffentlich bald nach Hause. Noch hindert mich ein Unwetter daran. Nach mehreren heißen Tagen peitscht jetzt Regen durch die Straßen.
  • In die Stadt meiner Kindheit
  • durch Erinnerungen an Kindheit und Pubertät hindurch zu einem neuen Erwachsenen-Stadium
  • ins Siegtal
  • weniger Versteckspiel und mehr Empathie
  • die perle an der elbe, das salz des ozeans, glitzert schon in der ferne
  • Nach Nevşehir in Kappadokien.
  • Zur Liebe
    zu mir
  • den fluss hinunter richtung offenes meer
  • Ins Licht. Mit Liebe und Trost im Frieden.
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