• Jugendfreunde, verlieren sich aus den Augen, lesen manchmal voneinander, erfahren, dass sie im selben Land Zuflucht gesucht haben, finden sich aber nicht, erst als Demente, erkennen sich nicht mehr.
  • „Und Klausuren tust du dir nicht an?“
    „Nein, Klausuren tu ich mir nicht an…“
  • Zeitreise: Vorher war ich tot.
  • Luftzug, Lichtung, Beeinflussung
  • Atlantik, Aufstand, kleine Waffen, Überleben
  • ich arbeite gerade an meinem zweiten kinderbuch mit dem (arbeits-)titel „bei den unterbettens“ – I love children’s stories.
  • Dunkles Gebüsch, früher Morgen, ältere Frau in Weiß, Mittag, Pause, „Spiel mir das Lied vom Tod“, mehrere Millionen Schulden, südamerikanischer Pass, nie mehr zurück, Geistergeschichte.
  • Tanz-Performance: Ein besonders angenehmer Eindruck entsteht, wenn man einzelne Mitwirkende mit Bekannten verwechselt.
  • Spielende Kinder. Helle und dunkle Köpfe, getrennt und doch vereint. Spiel, Spaß und Arbeit. Sorglosigkeit, und Ernst ist fort.
  • Pfarrer und Gärtner ein Paar, 25 Jahre DDR, 25 Jahre BRD. Verpartnerung 2005 ohne Brimborium (Dorfklatsch nicht anheizen, außerdem nicht so wichtig).
  • Roter Zopf, rote Kappe, Auftrag, Korb, Wald, Wolf, Missverständnis, Hütte, Jäger, Tod.
  • Fisch Fahrrad Pfütze Vollgas Frechheit
  • Über einen Rechtsradikalen, der Angst kriegt, umkehrt und wieder nach Hause fährt, als er die entschlossene, fröhliche Menge sieht
  • Menschen Engel Zukunft
  • Verschwinden
    Staub
    Mittag
    große Tiere
  • Restaurant, Gestank, Wald, See, Drachen, Melancholie, Katze, Finger, Falle, Messer, See
  • Seide Straße Netz. Himmel Schreie Abend. Spiegel Schüssel TV.
  • WM-Auftakt, Schlagstöcke, Demonstranten, Störungen, die „nicht geduldet werden“
  • · unnötiges Drama
    · keine Kontinuität im Verhalten
    · kann ich nicht ernst nehmen
    · keine Aufmerksamkeit für andere Perspektiven
  • Der Veranstalter stirbt, die Veranstaltungsreihe geht weiter. Der Geist des Verstorbenen noch lange dabei: nicht als Präsenz, sondern als im Nachhinein wahrgenommene Abwesenheit. Dabei hatte er sich immer so im Hintergrund gehalten.
  • Cinderella: lange Nächte, viele Prüfungen, endlich Heirat. Märchenschloss, Ehehölle.
  • Manche Geschichten müssen einfach erzählt werden. Auch wenn sie sich möglicherweise nie ereignet haben.
  • Elefant, Porzellanladen, Happening.
  • Malerin, blühende Phantasie, toxische Farben, noch mehr Inspiration, noch mehr malen, und immer mehr Farben, Gifte, Ideen, Bilder, schließlich Nervenheilanstalt.
  • Es war einmal eine wunderschöne Prinzessin. Dann stichte sie sich in den Finger…
  • es war einmal und wird auch wieder… ein stern erloschen, dessen licht wir seh’n. die welt sich dreht so viele lieder singen sangen, komm’ – wir geh’n
  • es war/wird einmal ein kind zur schule geh’n…
  • Polarität, Geduld, aufwachen, FreudeGlück & TrauerLeid.
  • · Menschen, die fortwehen
    · Es gibt nur sechs oder sieben
    ANTOINE DE SAINT-EXUPERY
  • Schwül schwappt die Hitze über den Balkon.
  • 1. M. hatte sich Beerdigungen immer regnerisch vorgestellt;
    2. Die Frage war, wie es dazu kommen konnte;
    3. Der Bus rollte durch die Landschaft, wirbelte Staub auf, hinterließ parallele Profilabdrücke, die bald wieder verschwanden;
    4. War die Antwort unpassend?
    5. Für einen kurzen Augenblick erhellte sich der Raum;
    6. Hässliche Formalitäten sind zu erledigen. Eine der universellen Gewissheiten.
  • bei den unterbettens. eine gutenachtgeschichte. franka, 8, krabbelt, wenn sie nicht schlafen kann, unters bett zu kleiner familie. zwei papas, 1 mädchen, 1 junge, kleiner weißer hund. mäuseloch = haustür, davor spielen. ohne worte, da stimmen zu leise, frankas zu laut.
  • girl walking in the rain, umbrella, down an empty street. she’s lost in a strange town and in me she sees a stranger, too…
  • Ein Hund, der immer den Schatten sucht. Ein Mann, der die Höhe meidet, und eine Frau, die nur ans Essen denkt. Wer von ihnen wird diesen Tag überleben? Und warum?
  • Interesse… Einstein… die Menschen… Einhörner
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